Viele Haustiere leiden im Sommer still — oft ohne dass man es sofort merkt
Wenn die Wohnung sich aufheizt, die Luft steht oder dein Liebling ständig hechelt, ist das meist kein „normales Sommerverhalten“.
Viele Fellnasen können ihre Körpertemperatur nicht so regulieren wie wir Menschen. Sie schwitzen nicht wie wir, können sich nicht einfach abkühlen und suchen deshalb verzweifelt nach kalten Fliesen, Schatten oder einem neuen Platz.
Besonders in Dachgeschosswohnungen, bei langem Fell, älteren Tieren oder großen Hunden kann Hitze schnell zur echten Belastung werden.
Und genau dann kommen bei vielen Besitzern die gleichen Fragen auf:
Ist meinem Tier zu heiß?
Reicht ein normaler Schlafplatz im Sommer überhaupt aus?
Sind Fliesen wirklich angenehm?
Was, wenn mein Liebling nachts nicht richtig zur Ruhe kommt?
Dein haariges Familienmitglied sagt nicht: „Mir ist zu warm.“
Aber es zeigt es dir — durch Hecheln, Unruhe, Platzwechsel und Erschöpfung.
